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ICD-10 · D61.19

Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet

132 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 115 deutschen Städten – 5 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
132
Städte
115
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
5

Über diese Diagnose

Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 132 Fachabteilungen in 115 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 5 Fälle dem ICD-10-Code D61.19 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Vinzenz-von-Paul-Str.5
  • Laatzen0
  • Bremervörde0
  • Lüneburg0
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  • Brake0
  • Weener0
  • Bremen0
  • Bremerhaven0
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Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 132 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet fragen.

Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie und Haematoonkologie (InnKlinikum Altötting) in Vinzenz-von-Paul-Str. dokumentiert mit 5 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet.

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