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ICD-10 · Q42.9

Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarmes, Teil nicht näher bezeichnet

7 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 7 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
7
Städte
7
Bundesländer
5
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarmes, Teil nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 7 Fachabteilungen in 7 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code Q42.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarmes, Teil nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Lübeck0
  • Hannover0
  • Sankt Augustin0
  • Heidelberg0
  • München0
  • Tübingen0
  • Stenglinstr.0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarmes, Teil nicht näher bezeichnet fragen.

Klinik für Kinderchirurgie (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck) in Lübeck dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Angeborene(s) Fehlen, Atresie und Stenose des Dickdarmes, Teil nicht näher bezeichnet.

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