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ICD-10 · T45.7

Vergiftung: Antikoagulanzien-Antagonisten, Vitamin K und sonstige Koagulanzien

23 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 21 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
23
Städte
21
Bundesländer
8
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Vergiftung: Antikoagulanzien-Antagonisten, Vitamin K und sonstige Koagulanzien wird in Deutschland von 23 Fachabteilungen in 21 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code T45.7 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Vergiftung: Antikoagulanzien-Antagonisten, Vitamin K und sonstige Koagulanzien – behandelnde Städte

  • Leer0
  • Bünde0
  • Bochum0
  • Koblenz0
  • Bayreuth0
  • Kronach0
  • Strausberg0
  • Plau am See0
  • Hof0
  • Neuhaus0
  • Lehrte0
  • Lützerodestraße0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Vergiftung: Antikoagulanzien-Antagonisten, Vitamin K und sonstige Koagulanzien fragen.

Klinik für Kardiologie und Angiologie (Klinikum Leer) in Leer dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Vergiftung: Antikoagulanzien-Antagonisten, Vitamin K und sonstige Koagulanzien.

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