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ICD-10 · T39.9

Vergiftung: Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika, nicht näher bezeichnet

112 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 106 deutschen Städten – 4 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
112
Städte
106
Bundesländer
13
Fälle / Jahr
4

Über diese Diagnose

Vergiftung: Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 112 Fachabteilungen in 106 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 4 Fälle dem ICD-10-Code T39.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Vergiftung: Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Walsrode4
  • Göttingen0
  • Hannover0
  • Neustadt am Rübenberge0
  • Lüneburg0
  • Bramsche0
  • Leer0
  • Osnabrück0
  • Bremen0
  • Duisburg0
  • Neuss0
  • Viersen0

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Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 112 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Vergiftung: Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika, nicht näher bezeichnet fragen.

Innere Medizin (Heidekreis-Klinikum, Krankenhaus Walsrode) in Walsrode dokumentiert mit 4 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Vergiftung: Nichtopioidhaltige Analgetika, Antipyretika und Antirheumatika, nicht näher bezeichnet.

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