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ICD-10 · S14.12

Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung)

80 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 65 deutschen Städten – 228 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
80
Städte
65
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
228

Über diese Diagnose

Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) wird in Deutschland von 80 Fachabteilungen in 65 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 228 Fälle dem ICD-10-Code S14.12 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) – behandelnde Städte

  • Prof.-Küntscher-Straße38
  • Bayreuth22
  • Duisburg21
  • Tübingen19
  • Konrad-Regler-Straße18
  • Frankfurt am Main17
  • Hessisch Lichtenau16
  • Bad Wildungen11
  • Ludwig-Guttmann-Straße9
  • Ulm8
  • Bad Aibling6
  • Halle (Saale)6

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 80 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) fragen.

Zentrum für Rückenmark­verletzte mit Neuro-Urologie (BG Klinikum Murnau) in Prof.-Küntscher-Straße dokumentiert mit 38 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung).

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