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ICD-10 · S01.39

Offene Wunde: Sonstige und mehrere Teile des Ohres und der Gehörstrukturen

10 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 10 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
10
Städte
10
Bundesländer
7
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Offene Wunde: Sonstige und mehrere Teile des Ohres und der Gehörstrukturen wird in Deutschland von 10 Fachabteilungen in 10 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code S01.39 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Offene Wunde: Sonstige und mehrere Teile des Ohres und der Gehörstrukturen – behandelnde Städte

  • Kiel0
  • Rotenburg (Wümme)0
  • Kassel0
  • St. Ingbert0
  • Greifswald0
  • Aschersleben0
  • Dortmund0
  • Ratzeburger Allee0
  • Holbeinstr.0
  • Kirrberger Straße0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Offene Wunde: Sonstige und mehrere Teile des Ohres und der Gehörstrukturen fragen.

Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie; Phoniatrie und Pädaudiologie (Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel) in Kiel dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Offene Wunde: Sonstige und mehrere Teile des Ohres und der Gehörstrukturen.

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