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ICD-10 · R93.5

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Abdominalregionen, einschließlich des Retroperitoneums

194 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 148 deutschen Städten – 26 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
194
Städte
148
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
26

Über diese Diagnose

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Abdominalregionen, einschließlich des Retroperitoneums wird in Deutschland von 194 Fachabteilungen in 148 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 26 Fälle dem ICD-10-Code R93.5 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Abdominalregionen, einschließlich des Retroperitoneums – behandelnde Städte

  • Straubing10
  • Dessau-Roßlau10
  • Bad Soden6
  • Herzberg0
  • Hannover0
  • Hildesheim0
  • Holzminden0
  • Celle0
  • Lüneburg0
  • Rotenburg (Wümme)0
  • Aurich0
  • Osnabrück0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 194 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Abdominalregionen, einschließlich des Retroperitoneums fragen.

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH) in Straubing dokumentiert mit 10 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Abdominalregionen, einschließlich des Retroperitoneums.

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