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ICD-10 · R93.0

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, anderenorts nicht klassifiziert

173 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 131 deutschen Städten – 124 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
173
Städte
131
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
124

Über diese Diagnose

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, anderenorts nicht klassifiziert wird in Deutschland von 173 Fachabteilungen in 131 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 124 Fälle dem ICD-10-Code R93.0 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, anderenorts nicht klassifiziert – behandelnde Städte

  • Würzburg18
  • Regensburg12
  • Hannover10
  • Wilhelmstraße8
  • Magdeburg7
  • Fulda7
  • Lünen7
  • Wernigerode7
  • Köln6
  • Bayreuth5
  • Schwendi5
  • Hamburg4

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 173 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, anderenorts nicht klassifiziert fragen.

Kinderklinik und Poliklinik (UKW - Universitätsklinikum Würzburg) in Würzburg dokumentiert mit 18 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik des Schädels und des Kopfes, anderenorts nicht klassifiziert.

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