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ICD-10 · R13.1

Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle

116 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 100 deutschen Städten – 86 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
116
Städte
100
Bundesländer
14
Fälle / Jahr
86

Über diese Diagnose

Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle wird in Deutschland von 116 Fachabteilungen in 100 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 86 Fälle dem ICD-10-Code R13.1 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle – behandelnde Städte

  • Heidelberg30
  • Gauting30
  • Bad Aibling10
  • Solingen6
  • Löwenstein6
  • Waldstraße4
  • Hannover0
  • Osnabrück0
  • Düsseldorf0
  • Wuppertal0
  • Köln0
  • Bergheim0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 116 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle fragen.

Kliniken Schmieder Heidelberg Neurologisches Fachkrankenhaus / Neurologie (Kliniken Schmieder Heidelberg) in Heidelberg dokumentiert mit 30 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Dysphagie bei absaugpflichtigem Tracheostoma mit (teilweise) geblockter Trachealkanüle.

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