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ICD-10 · Q68.0

Angeborene Deformitäten des M. sternocleidomastoideus

39 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 36 deutschen Städten – 14 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
39
Städte
36
Bundesländer
10
Fälle / Jahr
14

Über diese Diagnose

Angeborene Deformitäten des M. sternocleidomastoideus wird in Deutschland von 39 Fachabteilungen in 36 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 14 Fälle dem ICD-10-Code Q68.0 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Angeborene Deformitäten des M. sternocleidomastoideus – behandelnde Städte

  • Mainz14
  • Hamburg0
  • Lingen0
  • Münster0
  • Esslingen0
  • Karlsruhe0
  • Mannheim0
  • Ulm0
  • München0
  • Bamberg0
  • Stralsund0
  • Neubrandenburg0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Angeborene Deformitäten des M. sternocleidomastoideus fragen.

Frauenklinik (Marienhaus Klinikum Mainz) in Mainz dokumentiert mit 14 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Angeborene Deformitäten des M. sternocleidomastoideus.

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