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ICD-10 · Q27.3

Arteriovenöse Fehlbildung der peripheren Gefäße

210 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 103 deutschen Städten – 580 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
210
Städte
103
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
580

Über diese Diagnose

Arteriovenöse Fehlbildung der peripheren Gefäße wird in Deutschland von 210 Fachabteilungen in 103 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 580 Fälle dem ICD-10-Code Q27.3 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Arteriovenöse Fehlbildung der peripheren Gefäße – behandelnde Städte

  • Eberswalde144
  • Berlin80
  • Regensburg70
  • Duisburg38
  • Stuttgart33
  • München33
  • Ernst-Grube-Straße29
  • Münster27
  • Essen24
  • Neuss20
  • Halle (Saale)12
  • Magdeburg11

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 210 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Arteriovenöse Fehlbildung der peripheren Gefäße fragen.

Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin (GLG Klinikum Barnim, Werner Forßmann Krankenhaus) in Eberswalde dokumentiert mit 108 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Arteriovenöse Fehlbildung der peripheren Gefäße.

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