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ICD-10 · Q20.8

Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen

33 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 31 deutschen Städten – 26 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
33
Städte
31
Bundesländer
10
Fälle / Jahr
26

Über diese Diagnose

Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen wird in Deutschland von 33 Fachabteilungen in 31 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 26 Fälle dem ICD-10-Code Q20.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen – behandelnde Städte

  • Gießen14
  • Kriegsbergstraße8
  • Lazarettstraße4
  • Münster0
  • Witten0
  • Esslingen0
  • Schwäbisch Hall0
  • Ravensburg0
  • München0
  • Erlangen0
  • Kaufbeuren0
  • Berlin0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen fragen.

Klinik für Kinderkardiologie (Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM), Standort Gießen) in Gießen dokumentiert mit 14 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen.

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