Alle Diagnosen
ICD-10 · Q18.8

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichtes und des Halses

398 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 226 deutschen Städten – 1.479 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
398
Städte
226
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
1.479

Über diese Diagnose

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichtes und des Halses wird in Deutschland von 398 Fachabteilungen in 226 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 1.479 Fälle dem ICD-10-Code Q18.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichtes und des Halses – behandelnde Städte

  • Berlin54
  • Heidelberg44
  • München44
  • Hamburg43
  • Erlangen41
  • Köln39
  • Stuttgart37
  • Tübingen36
  • Ulm34
  • Hannover32
  • Dortmund30
  • Essen29

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 398 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichtes und des Halses fragen.

Kopfklinik (Zentrum): Hals-, Nasen und Ohrenklinik: Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde mit Poliklinik (Universitätsklinikum Heidelberg) in Heidelberg dokumentiert mit 38 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Gesichtes und des Halses.

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.