Alle Diagnosen
ICD-10 · Q16.9

Angeborene Fehlbildung des Ohres als Ursache einer Beeinträchtigung des Hörvermögens, nicht näher bezeichnet

2 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 2 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
2
Städte
2
Bundesländer
2
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Angeborene Fehlbildung des Ohres als Ursache einer Beeinträchtigung des Hörvermögens, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 2 Fachabteilungen in 2 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code Q16.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Angeborene Fehlbildung des Ohres als Ursache einer Beeinträchtigung des Hörvermögens, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Hamm0
  • Öhringen0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Angeborene Fehlbildung des Ohres als Ursache einer Beeinträchtigung des Hörvermögens, nicht näher bezeichnet fragen.

Abteilung für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen, endokrine Halschirurgie (St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen) in Hamm dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Angeborene Fehlbildung des Ohres als Ursache einer Beeinträchtigung des Hörvermögens, nicht näher bezeichnet.

Klinisch verwandt

Diagnosen, die in denselben Fachabteilungen mitbehandelt werden.