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ICD-10 · O68.8

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress, mittels anderer Untersuchungsmethoden nachgewiesen

92 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 83 deutschen Städten – 291 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
92
Städte
83
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
291

Über diese Diagnose

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress, mittels anderer Untersuchungsmethoden nachgewiesen wird in Deutschland von 92 Fachabteilungen in 83 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 291 Fälle dem ICD-10-Code O68.8 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress, mittels anderer Untersuchungsmethoden nachgewiesen – behandelnde Städte

  • Bochum51
  • München47
  • St.-Jürgen-Straße43
  • Rosenheim33
  • Hamburg23
  • Regensburg12
  • Schwanebecker Chaussee9
  • Tübinger Straße7
  • Mettmann7
  • Beethovenstr.6
  • Marchioninistraße6
  • Caspar-Theyß-Straße6

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 92 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress, mittels anderer Untersuchungsmethoden nachgewiesen fragen.

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (St. Elisabeth-Hospital Bochum) in Bochum dokumentiert mit 51 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress, mittels anderer Untersuchungsmethoden nachgewiesen.

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