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ICD-10 · O68.2

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch abnorme fetale Herzfrequenz mit Mekonium im Fruchtwasser

482 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 393 deutschen Städten – 10.001 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
482
Städte
393
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
10.001

Über diese Diagnose

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch abnorme fetale Herzfrequenz mit Mekonium im Fruchtwasser wird in Deutschland von 482 Fachabteilungen in 393 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 10.001 Fälle dem ICD-10-Code O68.2 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch abnorme fetale Herzfrequenz mit Mekonium im Fruchtwasser – behandelnde Städte

  • Berlin894
  • Hamburg301
  • München236
  • Bunsenstraße150
  • Hannover143
  • Dresden135
  • Nymphenburger Straße129
  • Köln123
  • Stuttgart118
  • Osnabrück113
  • Bremen103
  • Mainz96

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 482 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch abnorme fetale Herzfrequenz mit Mekonium im Fruchtwasser fragen.

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof) in Berlin dokumentiert mit 235 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch abnorme fetale Herzfrequenz mit Mekonium im Fruchtwasser.

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