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ICD-10 · O65.9

Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens, nicht näher bezeichnet

12 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 10 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
12
Städte
10
Bundesländer
6
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens, nicht näher bezeichnet wird in Deutschland von 12 Fachabteilungen in 10 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code O65.9 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens, nicht näher bezeichnet – behandelnde Städte

  • Hamburg0
  • Sögel0
  • Cloppenburg0
  • Rheine0
  • Siegen0
  • Schwerte0
  • Dernbach0
  • Freiburg0
  • Arnstadt0
  • Kirchheimbolanden0

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Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens, nicht näher bezeichnet fragen.

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Evangelisches Amalie Sieveking-Krankenhaus) in Hamburg dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Geburtshindernis durch Anomalie des mütterlichen Beckens, nicht näher bezeichnet.

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