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ICD-10 · M80.40

Arzneimittelinduzierte Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Mehrere Lokalisationen

19 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 18 deutschen Städten – 17 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
19
Städte
18
Bundesländer
8
Fälle / Jahr
17

Über diese Diagnose

Arzneimittelinduzierte Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Mehrere Lokalisationen wird in Deutschland von 19 Fachabteilungen in 18 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 17 Fälle dem ICD-10-Code M80.40 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Arzneimittelinduzierte Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Mehrere Lokalisationen – behandelnde Städte

  • Königstraße8
  • Forststraße5
  • Sendenhorst4
  • Düren0
  • Hattingen0
  • Kassel0
  • Fulda0
  • Lahnstein0
  • Mainz0
  • Bad Wildbad0
  • Vogelsang-Gommern0
  • Vreden0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Arzneimittelinduzierte Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Mehrere Lokalisationen fragen.

Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie, Klinische Immunologie und Osteologie (Immanuel Krankenhaus Berlin - Standort Berlin-Wannsee) in Königstraße dokumentiert mit 8 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Arzneimittelinduzierte Osteoporose mit pathologischer Fraktur: Mehrere Lokalisationen.

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