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ICD-10 · M66.35

Spontanruptur von Beugesehnen: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk]

16 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 16 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
16
Städte
16
Bundesländer
6
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Spontanruptur von Beugesehnen: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] wird in Deutschland von 16 Fachabteilungen in 16 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code M66.35 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Spontanruptur von Beugesehnen: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] – behandelnde Städte

  • Hamburg0
  • Aachen0
  • Köln0
  • Bochum0
  • Herne, Westf0
  • Bad Kreuznach0
  • Garmisch-Partenkirchen0
  • Schweinfurt0
  • Kaufbeuren0
  • Berlin0
  • Magdeburg0
  • München0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Spontanruptur von Beugesehnen: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk] fragen.

Orthopädie und Unfallchirurgie (Asklepios Klinikum Harburg) in Hamburg dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Spontanruptur von Beugesehnen: Beckenregion und Oberschenkel [Becken, Femur, Gesäß, Hüfte, Hüftgelenk, Iliosakralgelenk].

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