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ICD-10 · I63.2

Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 594 deutschen Städten – 5.636 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
594
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
5.636

Über diese Diagnose

Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 594 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 5.636 Fälle dem ICD-10-Code I63.2 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien – behandelnde Städte

  • Hannover201
  • Berlin198
  • Dresden181
  • Essen158
  • München118
  • Neumarkt i.d.OPf.109
  • Dortmund104
  • Mainz98
  • Erlangen98
  • Siegen92
  • Offenburg87
  • Münster86

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 1.000 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien fragen.

Klinik und Poliklinik für Neurologie (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden) in Dresden dokumentiert mit 143 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien.

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