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ICD-10 · I15.20

Hypertonie als Folge von endokrinen Krankheiten: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise

17 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 16 deutschen Städten – 4 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
17
Städte
16
Bundesländer
5
Fälle / Jahr
4

Über diese Diagnose

Hypertonie als Folge von endokrinen Krankheiten: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise wird in Deutschland von 17 Fachabteilungen in 16 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 4 Fälle dem ICD-10-Code I15.20 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Hypertonie als Folge von endokrinen Krankheiten: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise – behandelnde Städte

  • Hamm4
  • Göttingen0
  • Hann. Münden0
  • Heinsberg0
  • Dortmund0
  • Ellwangen0
  • Karlsbad0
  • München (Postanschrift)0
  • München0
  • Vilsbiburg0
  • Schwerin0
  • Minden0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Hypertonie als Folge von endokrinen Krankheiten: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise fragen.

Klinik für Innere Medizin I – Allgemeine Innere Medizin, Kardiologie, Elektrophysiologie, Intensivmedizin, Hochdrucklabor®, Diabetologie (St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen) in Hamm dokumentiert mit 4 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Hypertonie als Folge von endokrinen Krankheiten: Ohne Angabe einer hypertensiven Krise.

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