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ICD-10 · H95.0

Rezidivierendes Cholesteatom in der Mastoidhöhle nach Mastoidektomie

111 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 89 deutschen Städten – 872 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
111
Städte
89
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
872

Über diese Diagnose

Rezidivierendes Cholesteatom in der Mastoidhöhle nach Mastoidektomie wird in Deutschland von 111 Fachabteilungen in 89 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 872 Fälle dem ICD-10-Code H95.0 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Rezidivierendes Cholesteatom in der Mastoidhöhle nach Mastoidektomie – behandelnde Städte

  • Bochum55
  • Bielefeld52
  • Lünen50
  • Koblenz39
  • Marchioninistraße37
  • Karlsruhe34
  • Hannover34
  • Freiburg31
  • Berlin30
  • Göttingen29
  • Erlangen28
  • Marburg27

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 111 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Rezidivierendes Cholesteatom in der Mastoidhöhle nach Mastoidektomie fragen.

Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Ruhr-Universität Bochum (St. Elisabeth-Hospital Bochum) in Bochum dokumentiert mit 55 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Rezidivierendes Cholesteatom in der Mastoidhöhle nach Mastoidektomie.

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