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ICD-10 · G40.2

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen

1.000 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 788 deutschen Städten – 38.719 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
1.000
Städte
788
Bundesländer
16
Fälle / Jahr
38.719

Über diese Diagnose

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen wird in Deutschland von 1.000 Fachabteilungen in 788 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 38.719 Fälle dem ICD-10-Code G40.2 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen – behandelnde Städte

  • Bielefeld1.568
  • Hamburg1.449
  • Berlin1.332
  • Kehl-Kork899
  • Vogtareuth557
  • Hannover508
  • Radeberg436
  • Greifswald381
  • Erlangen377
  • Bremen375
  • Bochum374
  • Weingarthofer Strasse358

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 1.000 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen fragen.

Klinik für Neurologie, Epilepsie (Krankenhaus Mara) in Bielefeld dokumentiert mit 1.110 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen.

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