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ICD-10 · D52.1

Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie

17 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 15 deutschen Städten – 0 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
17
Städte
15
Bundesländer
8
Fälle / Jahr
0

Über diese Diagnose

Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie wird in Deutschland von 17 Fachabteilungen in 15 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 0 Fälle dem ICD-10-Code D52.1 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie – behandelnde Städte

  • Otterndorf0
  • Bremen0
  • Düsseldorf0
  • Gelsenkirchen0
  • Neuenbürg0
  • Schweinfurt0
  • Berlin0
  • Greifswald0
  • Gardelegen0
  • Sigmaringen0
  • Wolgast0
  • Rutesheimer Straße0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie fragen.

Innere Medizin (Krankenhaus Land Hadeln) in Otterndorf dokumentiert mit 0 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Arzneimittelinduzierte Folsäure-Mangelanämie.

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