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ICD-10 · D03.2

Melanoma in situ des Ohres und des äußeren Gehörganges

57 Fachabteilungen behandeln diese Diagnose in 51 deutschen Städten – 55 dokumentierte Fälle pro Jahr.

Fachabteilungen
57
Städte
51
Bundesländer
15
Fälle / Jahr
55

Über diese Diagnose

Melanoma in situ des Ohres und des äußeren Gehörganges wird in Deutschland von 57 Fachabteilungen in 51 Städten dokumentiert.

Pro Jahr werden bundesweit rund 55 Fälle dem ICD-10-Code D03.2 zugeordnet. Vergleichen Sie Fallzahlen, finden Sie spezialisierte Kliniken in Ihrem Bundesland und sehen Sie auf einen Blick, wo Behandlung, Erfahrung und Routine zusammentreffen – sortiert nach dokumentierter Fallzahl, aktualisiert auf Basis der Strukturierten Qualitätsberichte deutscher Krankenhäuser.

Regionale Verteilung

Wo diese Diagnose am häufigsten behandelt wird.

Lokale Versorgung

Melanoma in situ des Ohres und des äußeren Gehörganges – behandelnde Städte

  • Münster15
  • München14
  • Augsburg10
  • Ludwigshafen6
  • Tübingen5
  • Frankfurt am Main5
  • Bremerhaven0
  • Düsseldorf0
  • Oberhausen0
  • Wuppertal0
  • Wesseling0
  • Recklinghausen0

Ranking

Behandelnde Fachabteilungen

Erste 50 von 57 Fachabteilungen angezeigt.

Häufige Fragen

Was Patient:innen zu Melanoma in situ des Ohres und des äußeren Gehörganges fragen.

Klinik für Dermatologie und Allergologie (Universitätsklinikum Augsburg, Standort: Sauerbruchstraße in Haunstetten) in Augsburg dokumentiert mit 10 Fällen pro Jahr die höchste Fallzahl für Melanoma in situ des Ohres und des äußeren Gehörganges.

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