Alle PflegeeinrichtungenPflegeeinrichtung
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Altenwohnhaus St. Martin
Sonnenweg 9, 5301 Eugendorf
51
Betten
Über die Einrichtung
Für die Bewohner stehen insgesamt 51 Betten in Einbettzimmern zur
Verfügung. Für Kurzzeitpflege gibt es zusätzlich 1 Zimmer. Dieses kann
nach rechtzeitiger Voranmeldung vorübergehend in Anspruch genommen
werden. Alle Zimmer sind pflegegerecht ausgestattet, dadurch kann ein
Wechsel des Zimmers vermieden werden. Jedes Zimmer hat eine Nasszelle.
Die ostseitig gelegenen Zimmer haben einen Erker, die westseitig
gelegenen einen Balkon. In der Standardausstattung der Zimmer ist auch
ein kleines Küchenelement enthalten. Die Bewohner können aber mit
Ausnahme eines eingebauten Garderobenschrankes sowie des
Pflegebettes ihr Zimmer mit eigenen Möbelstücken einrichten.
Die Stationsbäder im 1. und 2. Obergeschoss sind modernst ausgestattet.
Eines davon wird auch vom Friseur mitbenutzt.
Die Aufenthaltsbereiche im 1. und 2. Obergeschoss haben sich zu
zentralen Punkten entwickelt. Zusätzlich gibt es Nischen, in die sich
die Bewohner zurückziehen können.
Der Speisesaal ist für etwa 40 Personen ausgelegt. Von der Küche wird
auch die Aktion Essen auf Rädern des Sozialen Hilfsdienstes Eugendorf
mitbetreut.
Raum für Physiko- und Bewegungstherapie. Daneben gibt es noch einen
Raum für Beschäftigungstherapie sowie einen Hobbyraum.
Das Haus St. Martin soll ein offenes Haus sein, ein Zentrum für
Eugendorf. Einige Einrichtungen des Hauses stehen sowohl den Bewohnern
als auch der übrigen Bevölkerung zu Verfügung:
Im Mutterberatungsraum treffen sich regelmäßig Mutter-Kind-Gruppen.
Außerdem können hier kleinere Gruppen Besprech- ungen abhalten.
Die öffentliche Bücherei wird gerne besucht. In der übrigen Zeit steht
die Bücherei den Bewohnern als Leseraum zur Verfügung.
In der Halle vor der Cafeteria können Veranstaltungen abgehalten
werden. Bei Bedarf kann dieser Bereich von der Cafeteria mitbenutzt
werden.
Die Kapelle lädt zum Verweilen und Stillewerden ein. Einheimische haben
eindrucksvolle Werke dafür geschaffen:
Kreuzweg von Heidrun Hundsberger, Wandteppich von Marianne Höllbacher
und Bernhard Girardi. Die Bilder in den Gängen stammen von Herrn MedR
Dr. Helmut Brandstötter, sie sind eine Spende seiner Gattin an das Haus.
Die Bilderleisten an den Wänden ermöglichen es zusätzlich, Ausstellungen
flexibel zu gestalten.
Hobbyraum und Raum für Beschäftigungstherapie können ebenfalls von
Gruppen außerhalb des Hauses benützt werden.
Die Parkanlage bietet sich als idealer Treffpunkt zwischen den
Bewohnern des Hauses und der Bevölkerung an. Veranstaltungen sollen hier
für eine zusätzliche Belebung sorgen.
Im Dachgeschoss befinden sich eine Privatwohnung, zwei Kleinwohnungen
und Gästezimmer.
Dienstleistungen
Vollzeitpflege
ja
Anreise & Umgebung
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Luftlinie, Gehzeit geschätzt. Bewertungen: Google.